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Der billige Jakob des Internets: Die App „Wish“ erobert die Netzgemeinde

Kabellose Bluetooth-Kopfhörer täuschend ähnlich den Airpods von Apple für 5 Euro, eine RayBan-ähnliche Sonnenbrille für 9 Euro oder ein Taschenmesser a la Leathermann für schlichte 12 Euro. Willkommen in der Welt der App „Wish“. Die Shopping-App ist momentan absolut trendy und erobert im Sturm die Smartphones besonders junger Leute. In den USA war „Wish“ 2017 die Shopping-App mit den meisten Downloads – 32,5 Millionen gegenüber „nur“ 29 Millionen von Amazon. Und auch hierzulande wird die App immer beliebter. Aktuell führt „Wish“ bei den iPhone-Besitzern das Download-Ranking der Shopping-Apps an vor Ebay und Amazon, bei Android-Besitzern ist die App aktuell ein auf Platz 6 zurückgefallen, führte aber auch dort mehrere Wochen. Auf jeden Fall verzeichnet das gerade einmal sieben Jahre alte Start-Up aus den USA einen kometenhaften Aufstieg. Entwickelt wurde die App von zwei ehemaligen Google-Mitarbeitern. Doch was ist die Faszination dieser neueren Shopping-App und worauf sollten wir achten. Ein Streifzug durch das Smartphone-Paradies für Schnäppchenjäger.

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